pte20010214004 in Leben
MRI verringert Gehirnschäden nach Schlaganfällen
Einsatz gerinnsellösender Medikamente wird länger möglich
Chapel Hill (pte004/14.02.2001/09:00)
Wissenschaftler der University of North Carolina at Chapel Hill http://www.med.unc.edu haben nachgewiesen, dass die Kernspinresonanztomografie (MRI) helfen kann, Gehirnschäden nach Schlaganfällen zu verringern. MRI ermöglicht die Messung der Sauerstoffnutzung im verletzten Gehirngewebe. Ärzte sollen so in Zukunft feststellen können, ob der Einsatz des gerinnsellösenden Medikaments Gewebsplasminogenaktivator (tPA) auch nach dem kritischen Wert von drei Stunden sinnvoll ist. http://www.eurekalert.com/releases/unc-bia020801.html
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