pte20081121019 in Business
Motorenbauer Deutz bleibt auf vollem Lager sitzen
Nachfrageschwund belastet - Einsparprogramm soll Kosten drücken
Köln/Düsseldorf (pte019/21.11.2008/13:55)
Der deutsche Motorenhersteller Deutz http://www.deutz.de befürchtet für das kommende Jahr einen massiven Absatzrückgang von 20 Prozent. Wie die Financial Times Deutschland heute, Freitag, unter Berufung auf Deutz-Vorstandsvorsitzenden Helmut Leube berichtet, rechne man in einem internen Szenario damit, 2009 nur noch 200.000 Motoren zu verkaufen. Dies wären 60.000 weniger als dies voraussichtlich 2008 der Fall sein werden. Insider führen die Geschäftsmisere auf die sinkende Nachfrage nach Nutzfahrzeugmotoren durch Großaktionär Volvo http://www.volvo.de zurück. "Die Absatzsituation ist schwierig und macht sich neben den Nutzfahrzeugen auch bei Baumaschinen bemerkbar. Die Internationalisierungsstrategie vor allem in China wollen wir aber fortsetzen", so ein Deutz-Sprecher gegenüber pressetext.
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