Modifiziertes Opioid macht nicht mehr süchtig
UC-Berkeley-Fachleute tauschen ein Atom gegen ein Molekül mit verblüffenden Folgen aus
|
|
UC-Berkeley-Forscher Sota Akiyama: nimmt Opioiden das Suchtpotenzial (Foto: berkeley.edu)
|
Berkeley (pte001/17.07.2025/06:00)
Forscher der University of California, Berkeley (UC Berkeley) machen Opioide in Bezug auf ihre Suchteigenschaften unschädlich. Sie ersetzen ein Sauerstoffatom im E-Ring des Präparats - damit wird eine bestimmte Struktur in einem Opioid bezeichnet - durch eine Methylengruppe. Die schmerzstillende Funktion wird dadurch nicht beeinträchtigt, heißt es. Auch Nebenwirkungen wie Hypoventilation, unzulängliche Atmung, die den Sauerstoffanteil im Blut gefährlich verringert, sollen ausbleiben.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
