pte20031201008 in Business
Mobilfunkkonzerne fordern Teil der UMTS-Gebühren zurück
Klagen gegen österreichischen Staat eingereicht
Wien (pte008/01.12.2003/10:15)
Die sechs UMTS-Handynetzbetreiber Österreichs fordern einen Teil der milliardenschweren Gebühren für die UMTS-Lizenzen zurück. Das berichtet die Financial Times Deutschland (FTD) http://www.ftd.de in ihrer Ausgabe von heute, Montag. Demnach haben die Mobilfunkkonzerne schon in der vergangenen Woche Klagen gegen die Republik Österreich eingereicht. Sie wollen insgesamt 140 Mio. Euro als Vorsteuerabzug zurückerhalten.
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