pte20090401030 in Leben
Mini-Eiweiße schützen vor Infektionen auf Implantaten
Screening-Methode für antibakterielle Peptide
Karlsruhe (pte030/01.04.2009/13:34)
Jährlich erhalten weltweit zwischen 50 bis 100 Mio. Menschen Implantate. Bei einem bis sieben Prozent von ihnen kommt es dabei aufgrund von Infektionen zu ernsthaften Komplikationen. Seit Jahren suchen Forscher nach Möglichkeiten, solchen Infektionen vorzubeugen. Wissenschaftlern des KIT-Instituts für Biologische Grenzflächen (IBG) http://www.kit.edu ist es nun gelungen, hochwirksame Eiweißketten zu identifizieren, die als entzündungshemmende Schutzschicht auf Implantaten eingesetzt werden könnten. Gemeinsam mit Forscherkollegen der University of British Columbia arbeiten die IBG-Wissenschaftler um Kai Hilpert an neuen Methoden, Peptide zu finden, berichten sie im Wissenschaftsmagazin Chemistry & Science.
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