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pte20200709014 Medien/Kommunikation, Technologie/Digitalisierung

Microsoft Teams setzt User in virtuellen Hörsaal

"Together Mode" soll räumlichen Kontext geben und Qualität der Kommunikation verbessern


Teams: Virtueller Hörsaal mit
Teams: Virtueller Hörsaal mit "Together Mode" (Foto: youtube.com, Microsoft 365)

Redmond (pte014/09.07.2020/11:30) - Microsofts Videokonferenz-Anwendung Teams https://bit.ly/2W1J0gz setzt User ab nächstem Monat mit dem neuen Feature "Together Mode" in einen digitalen Hörsaal. Das bedeutet, die Teilnehmer eines virtuellen Meetings sind alle gemeinsam vor dem gleichen Hintergrund zu sehen. Microsoft will damit das Gemeinschaftsgefühl unter Teams-Anwendern stärken und die häufig eintretende Ermüdung durch Videokonferenzen bekämpfen.

"Zusammen an virtuellem Ort"

"Der Together Mode zeigt Teilnehmer eines Video-Calls zusammen an einem virtuellen Ort, wie beispielsweise in einem Hörsaal, einem Konferenzraum oder einem Café. Dadurch wirken Konversationen natürlicher", heißt es von Microsoft. Dem Tech-Konzern zufolge konzentrieren sich User durch dieses Feature mehr auf die nonverbale Kommunikation der anderen Konferenzteilnehmer, was die Qualität des Gesprächs verbessert.

Laut den Entwicklern des Together Mode soll der virtuelle Hörsaal wie eine Art großer Spiegel funktionieren, in den alle Call-Teilnehmer blicken. Indem es so wirkt, als würden alle buchstäblich nebeneinander sitzen, fällt dabei auch der Mangel an Augenkontakt weniger ins Gewicht. Das ist für Anwender deutlich angenehmer als die einzelnen Gesichter, die ihnen normalerweise in abgetrennten Kästen entgegen starren.

Konversationen nicht mehr unterbrechen

Weil Anwender im digitalen Hörsaal mehr auf die Körpersprache der anderen Konferenzteilnehmer achten, fällt es ihnen leichter auf, wenn diese etwas sagen wollen. Dadurch muss nicht jeder die Konversation unterbrechen, wenn er einen Beitrag dazu leisten will. Together Mode soll im August innerhalb von Microsoft Teams verfügbar werden.



(Ende)
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