pte19981214003 in Business
Microsoft mit neuer Java-Maschine
Sun strebt "Open Source"-Modell an
Hamburg (pte) (pte003/14.12.1998/07:00)
Nur drei Wochen nach dem Richterspruch, wonach Microsoft seine Betriebssysteme und den Internet-Browser Explorer wieder java-kompatiblel machen muß, hat der Softwarekonzern seine neue Java Virtual Machine vorgestellt. Die Version soll sogar schneller und stabiler sein, als der alte Java-Interpretor. http://www.microsoft.com/java/ Doch auch in Welt des "reinen" Java herrscht noch lange kein Frieden. Jetzt beginnen Firmen wie IBM und Hewlett Packard, Forderungen an Sun zu stellen. Es geht dabei um die weitere Öffnung der plattformübergreifenden Software. Davon insbesondere betroffen sind "Java-Dialekte" wie sie etwa von HP entwickelt wurden. Diese Java-Variante wird offiziell von Microsoft unterstützt. Doch nach der Gerichtsentscheidung gegen Microsofts Alleingänge in Sachen Java wird man wohl auch bei Hewlett Packard nach einer "ausdiskutierten" Lösung suchen.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
