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pte20190816004 in Business

Medien untergraben #MeToo-Bewegung

Mutmaßliche Täter in Berichterstattung in vielen Fällen mächtiger als Betroffene selbst


Pittsburgh/Stuttgart (pte004/16.08.2019/06:15)

Die mediale Berichterstattung über die #MeToo-Debatte und die daraus resultierende "Time's Up"-Bewegung sind trotz Empathie für die Opfer sexueller Belästigung eher schädlich, da sie betroffene Frauen schwächer als die mutmaßlichen Täter darstellen. Das ergibt eine Studie der Carnegie Mellon University http://cmu.edu . "Das Ziel der Bewegung ist es, Frauen zu ermächtigen, aber unserer Computeranalyse zufolge passiert das in den Nachrichten nicht", meint Studienleiterin Yulia Tsvetkov.

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