ME/CFS und Long Covid verändern das Gehirn
Geistige Anstrengung wirkt sich laut neuer Untersuchung der Griffith University negativ aus
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Gehirn: Konnektivität leidet bei ME/CFS und Long Covid (Foto: pixabay.com, Kohji Asakawa)
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Gold Coast (pte010/29.01.2026/10:30)
Patienten mit einem Myalgische Enzephalomyelitis/Chronic Fatigue Syndrome (ME/CFS) und Long Covid erleiden bei einer geistig anstrengenden Aufgabe eine Unterbrechung ihrer Gehirnkonnektivität. Das zeigt eine Studie der Griffith University. Mittels Ultrahochfeld-MRT ist eine signifikante Verringerung der Konnektivität in bestimmten Bereichen des Gehirns untersucht worden. Die Gehirnkonnektivität bezieht sich auf die Verbindungsstruktur verschiedener Bereiche und zwischen den Neuronen.
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