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FRüHERE MELDUNGEN

pte19980309007 in Business

Marktforscher: Push-Technologie am Ende

Fehlende Akzeptanz bei Info-Push - Weiterentwicklung in anderen Bereichen


New York (pte) (pte007/09.03.1998/10:00)

Seit dem Jahr 1996 wird die Push-Technologie in immer wieder neuen, meist sogar revolutionären Varianten "neu" entwickelt. Ein Mitarbeiter des Marktforschungsunternehmens Jupiter Communications http://www.jup.com/ traut sich jetzt in einem Interview mit der New York Times die Wahrheit zu sagen: Die Zukunft der Push-Technologie, wie sie von den Medien propagiert wurde, ist bereits Vergangenheit. http://www.nytimes.com/

Keines der vollmundig angekündigten Push-Projekte wie etwa die Integration von Push-Technologien in Browser konnte den hohen Ansprüchen gerecht werden bzw. scheiterte an der mangelnden Akzeptanz auf Seiten der Benutzer. Dabei bezieht sich die gesamte Kritik des Times-Beitrages scheinbar nur auf "Push-Technologien", die sich mit dem Push von Informationen an ein Massenpublikum beschäftigen.

Das Gebiet der Push-Technologie ist aber inzwischen fast unüberschaubar geworden. Einige Produkte wurden in den Jahren 96 und 97 sogar nachträglich zur Push-Technologie umdefiniert. Gerade Lösungen im Bereich der Software-Administration setzen technisch auf die gleichen Voraussetzungen wie es bei der automatisierten Übertragung von Informationen der Fall ist. Push-Lösungen gibt es also überall im Bereich der Netzwerke.

Nur scheinen die Anwender sich nicht so recht mit dem Push "im engeren Sinne" anfreunden zu können. Lösungen wie PointCast, die als Bildschirmschoner "tv-like" informieren wollen, verlieren im Alltagsbetrieb schnell an Reiz und werden nicht mehr benutzt. So werden die Internet-Anwender vermutlich in Zukunft etwas seltener von den sagenhaften Möglichkeiten der Push-Techniken zu hören bekommen. Selbst wenn diese Technologien sich in anderen Bereichen weiterhin auf dem Vormarsch befinden. (Quelle: intern.de) (Ende)
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