pte20150717009 in Leben
Malaria-Arzneien als Hoffnung gegen Parkinson
Beeinflussung der Gehirnchemie im Laborversuch vielversprechend
Singapur (pte009/17.07.2015/10:30)
Bestimmte, lang bekannte Malaria-Medikamente könnten auch Parkinson-Patienten helfen. Denn sie aktivieren im Gehirn die Proteinklasse Nurr1, so ein singapurisch-amerikanisches Forscherteam. Diese Substanz wirkt sich positiv auf die Erzeugung des Botenstoffs Dopamin aus, welcher bei einer Parkinson-Erkrankung gestört ist. Damit besteht die Chance, Betroffenen Erleichterung zu verschaffen. Denn im Laborversuch haben Parkinson-Ratten, bei denen Nurr1 aktiviert wurde, den Wissenschaftlern zufolge keine Anzeichen der Erkrankung mehr gezeigt.
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