pte20110323015 in Business
Libyen: Befreite US-Journalisten hatten Todesangst
New-York-Times-Bericht spricht von Folter und sexuellen Übergriffen
Tripolis (pte015/23.03.2011/13:45)
Für westliche Journalisten ist Libyen derzeit kein angenehmer Aufenthaltsort. Wie gefährlich die Situation im umkämpften Land für ausländische Medienmitarbeiter ist, zeigt das Beispiel von vier Mitarbeitern der "New York Times", die insgesamt sechs Tage lang in den Händen von Gaddafi-treuen Regierungstruppen um ihr Leben bangen mussten. In einem ergreifenden Artikel schildern sie nun ausführlich, wie es ihnen in Gefangenschaft ergangen ist. Das düstere Bild der Grausamkeit, das sie dabei entwerfen, reicht von gewalttätigen körperlichen Attacken bis hin zu psychologischer Folter wie ständigen Todesdrohungen und sexueller Belästigung.
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