pte20080123022 in Leben
Kunstzahn als Medikamentenspender
Verfahren für Langzeitpatienten und Drogensüchtige von Vorteil
Palermo (pte022/23.01.2008/12:32)
Ein zwölfköpfiges Forscherteam der Chemie-Fakultät an der Universität von Palermo http://www.unipa.it hat einen im Mund der Patienten angebrachten Medikamentendosierer vorgestellt. "Es handelt sich um eine kleine Prothese, die anstelle des Weisheitszahns oder als wieder entfernbares Zahnimplantat montiert wird und das Medikament in feinster Dosierung freisetzt", erklärt der süditalienische Wissenschaftler Libero Italo Giannola. Er war zusammen mit dem deutschen Kollegen Axel Schumacher als bester Forscher innerhalb des von der Europäischen Union mit drei Mio. Euro finanzierten Forschungsprojektes ausgezeichnet worden. "Der große Vorteil dabei ist nicht nur, dass der Patient sich nicht ständig an die Einnahme erinnern muss, sondern dabei auch problemlos sprechen und essen kann," bestätigt Giannola.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
