pts20060502011 in Leben
Künstliches Kniegelenk: Je später die OP, desto besser
Hochdosiertes Vitamin E verlangsamt das Fortschreiten von Gelenkerkrankungen
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München (pts011/02.05.2006/10:00)
Arthrose ist eine Verschleißerkrankung und zerstört auf Dauer die Gelenke. Nicht umsonst müssen sich etwa 270.000 Menschen jährlich in Deutschland einer Kniegelenks- oder Hüftoperation unterziehen. Nun konnten finnische Forscher in einer kürzlich veröffentlichten Untersuchung Erstaunliches zeigen: Die Haltbarkeit der Endoprothesen steigt, wenn die Behandelten bereits älter waren*.Damit bestätigen die Wissenschaftler, was die meisten Mediziner ihren Patienten raten - den operativen Eingriff so lang wie möglich hinaus zu zögern. Oberstes Gebot also, den Krankheitsverlauf von Arthrose mit einer Reihe von therapeutischen Maßnahmen zu verlangsamen. Dazu zählt Abnehmen, regelmäßige belastungsarme Bewegung und das Hemmen der Entzündungsprozesse im Gelenk, um den weiteren Knorpelverfall zu bekämpfen. Besonders gut gelingt dies mit hochdosiertem Vitamin E (500 bis 1.000 Internationale Einheiten täglich, zum Beispiel Optovit aus der Apotheke). Der Körper braucht das Vitamin, um sich vor freien Radikalen zu schützen, die durch Entzündungsprozesse entstehen. Hochdosiertes Vitamin E hilft bei der Abwehr der zellzerstörerischen Radikale und bremst außerdem die Produktion entzündungsauslösender Stoffe. Auf diese Weise schützt es vor allem den Gelenkknorpel vor weiterem Verfall und kann sogar dazu beitragen, Schmerzmittel einzusparen.
*) Himanen AK et al.: Survival of the AGC total knee arthroplasty is similar for arthrosis and rheumatoid arthritis; Acta Orthop Scand; 76 (2005)
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