pte20090727011 in Business
Kritik an Amazons E-Book-Politik wächst
Bürgerrechtler fordern mehr Freiheit bei Kindle-Uploads
San Francisco (pte011/27.07.2009/11:15)
Der Onlinehändler Amazon http://www.amazon.com muss sich zunehmender Kritik aufgrund seiner E-Book-Politik stellen. Nachdem vergangene Woche legal erworbene E-Books von den Kindle-Readern zahlreicher Nutzer über die Synchronisierungsfunktion seitens Amazon gelöscht worden waren, wächst nun der Druck auf das Unternehmen. Obwohl sich Amazon-Chef Jeffrey P.Bezos für das Vorgehen kurz darauf entschuldigt hatte, fordern viele nun eine Änderung der Art und Weise, wie der Onlinehändler seine E-Books verkauft, berichtet die New York Times. Bürgerrechtsgruppen sowie Konsumentenvertreter wollen, dass Amazon seine Kontrolle über die Kindle-Nutzung aufgibt und nicht mehr "überwacht", welche Texte auf das Gerät geladen bzw. darüber gelesen werden.
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