pte20090908021 in Business
Krise treibt immer mehr Arbeitslose in Selbstmord
Erhöhte Suizidgefahr besonders bei Zeitarbeitern und Migranten
Würzburg/Hamburg (pte021/08.09.2009/11:07)
Die Folgen der Wirtschaftskrise im Arbeitsmarkt lassen die Suizidrate anschwellen. Zwar liegen hierzulande noch keine offiziellen Statistiken für 2008 vor. In Frankreich haben diese dem Nationalen Suizid-Präventionsprogramm http://www.suizidpraevention-deutschland.de zufolge die Befürchtungen der Experten hingegen bereits bestätigt. Angesichts der zunehmenden Perspektivlosigkeit im Arbeitsmarkt betreffen die steigenden Selbstmordraten nicht nur Manager und Vorstände. Immer mehr Arbeiter und Arbeiterinnen wählen darüber hinaus den Freitod. Besonders Zeitarbeiter, die im Zuge des massenhaften Abbaus von Stellen ihre Posten verloren haben, sowie arbeitslose Einwanderer seien in erhöhtem Maße selbstmordgefährdet. Von stark steigenden Suizidversuchsraten seien weibliche Jugendliche und junge Frauen mit Migrationshintergrund signifikant betroffen.
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