pte20081127014 in Leben
Krebs-Studien verändern Lebensgewohnheiten
Informationen über Krankheitsrisiken beeinflussen Verhalten
London (pte014/27.11.2008/10:15)
Eine Studie des World Cancer Research Fund http://www.wcrf.org soll bei einer Reihe von Menschen zu einer Änderung des Essverhaltens geführt haben. Die Studie war im vergangenen Jahr zu dem Ergebnis gekommen, dass zwei Scheiben Frühstücksspeck und zwei Würstchen täglich das Darmkrebsrisiko um 63 Prozent erhöhen. Einer von zehn Personen hat daraufhin versucht, die konsumierte Menge an verarbeitetem Fleisch wie Schinkenspeck zu verringern. Wie eine aktuelle Befragung ergab, hätten vor allem ältere Menschen ihre Essgewohnheiten verändert. Ein Sprecher von Bowel Cancer UK http://www.bowelcanceruk.org.uk betonte, dass aber auch andere Faktoren wie Rauchen und Alkohol von entscheidender Bedeutung seien. Die Studie zur Krebsprävention betonte die Hinweise auf die möglichen Gefahren von verarbeitetem Fleisch, wies aber auch auf andere Bereiche der Ernährung und des Lebensstils hin, die das Krebsrisiko senken oder erhöhen können. An der Studie nahmen insgesamt 2.124 Personen teil.
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