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pte20060530030 in Leben

Krank durch Passivrauch

Täglich sterben zwei bis drei Österreicher an den Folgen von Passivrauch


Wien (pte030/30.05.2006/13:45)

Heute, Dienstag, fand anlässlich des morgigen Weltnichtrauchertages, eine Pressekonferenz der Österreichischen Krebshilfe http://www.krebshilfe.net in Wien statt. Gemeinsam mit Kammerschauspielerin Christiane Hörbiger, HNO-Experte Reinhard Kürsten und dem Präsidenten der Österreichischen Krebshilfe Paul Sevalda wurden die Gefahren des Passivrauchs erläutert. Gefordert werden strengere Sanktionen, denn täglich sterben zwei bis drei Österreicher an den Folgen von Passivrauch. Jedoch ist vielen die Gefährlichkeit des Passivrauchs nicht bewusst. Vor allem die Passivrauchbelastung in Restaurants, Bars und Diskotheken liegt weit über dem festgesetzten Grenzwert für die Außenluft. "Jedes Jahr sterben mindestens sieben österreichische Gastronomieangestellte an den Folgen von Passivrauch", erklärt Sevalda. Arbeitnehmer in österreichischen Gastronomiebetrieben haben keinen gesetzlichen Schutz vor Passivrauch. Das Nichtrauchergesetz sei diskriminierend, denn eine ganze Berufsgruppe ist davon ausgeschlossen, so Kürsten.

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