pte20090813028 in Business
Konjunkturerholung schürt Angst vor "Double Dip"
US-Haus-Zwangsversteigerungen auf neuem Allzeithoch
Irvine (pte028/13.08.2009/13:55)
Ausgerechnet die jüngsten überraschend positiven Wirtschaftsdaten haben Ökonomen und Volkswirtschafter erneut in sorgenvolle Stimmung versetzt. Die plötzlichen Wachstumsraten könnten Vorboten eines sogenannten "Double Dips" sein, so die Befürchtung. Mit dem Begriff wird ein Konjunkturphänomen bezeichnet, wonach ein plötzlicher Wirtschaftsaufschwung inmitten einer Rezession umgehend in einen erneuten Abschwung führt. Wie in der aktuellen Erholungsphase der Fall, ist für einen Double Dip der trügerische und unerwartete Anstieg von Konjunkturdaten typisch. Neben den weiter steigenden Arbeitslosenzahlen bereitet etwa der nach wie vor schwer angeschlagene US-Immobilienmarkt Anlass zur Sorge. Mittlerweile sind die Zwangsvollstreckungen von Eigenheimen auf ein neues Allzeitrekordhoch gestiegen. Der Konjunkturindikator Immobilienpreise zeigt trotz des jüngsten Aufschwungs nach wie vor bedrohliche Schwächen.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
