pte20170220015 in Leben
Klimawandel lockt wärmeliebende Tiere magisch an
Vögel und Schmetterlinge, aber auch Bodenorganismen sowie Flechten
Frankfurt am Main (pte015/20.02.2017/10:30)
In Deutschland hat seit 1980 der Bestand von wärmeliebenden Arten zugenommen. Die bisher umfassendste Studie zu diesem Thema quer durch alle Ökosysteme belegt, dass dieser Trend besonders ausgeprägt bei wärmeliebenden Arten an Land ist. Am stärksten nahmen laut der kürzlich im Fachjournal "Nature Ecology and Evolution" veröffentlichten Studie unter der Leitung von Senckenberg-Forschern http://senckenberg.de wärmeliebende Vögel, Schmetterlinge, Bodenorganismen und Flechten zu.
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