pte20070105015 in Leben
Klimaerwärmung killt Fischbestände
Wärmebedingte Sauerstoffunterversorgung beeinflusst Bestandsdichte entscheidend
Bremerhaven (pte015/05.01.2007/13:50)
Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung http://www.awi.de in Bremerhaven haben erstmals entdeckt, wie sich die Meereserwärmung auf die physiologischen Prozesse der Fische auswirkt. Am Beispiel der Aalmutter (Zoarces viviparus) aus der Nordsee konnten die Forscher deutlich zeigen, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen der wärmebedingten Sauerstofflimitierung und den Veränderungen der Bestandsdichte der Fische gibt. Das berichteten die AWI-Forscher in der jüngsten Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Science http://www.sciencemag.org .
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