pte20010309034 in Leben
Klimaänderungen bedingen neue Krankheiten in Europa
Auftreten von Malaria nicht ausgeschlossen
Bonn / Wien (pte034/09.03.2001/14:02)
Forschungsergebnisse der Universität Bonn http://www.uni-bonn.de legen den Verdacht nahe, dass sich durch Temperaturveränderungen der letzten Jahre scheinbar ausgestorbene oder gänzlich neue Krankheiten in Europa ausbreiten können. Bei anhaltender Erwärmung wird das Auftreten von Malaria in gemäßigten Zonen nicht ausgeschlossen. Das bestätigte auch Heinrich Stemberger, Leiter vom Institut für Tropenmedizin in Wien http://www.tropeninstitut.at , gegenüber pressetext.austria. Durch lange, schöne, warme Sommer könnten sich Krankheiten aus südlicheren Regionen in gemäßigte Zonen verschieben.
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