pte19990617016 in Business
Kindern verarbeiten Verkehrsunfälle nur langsam
Posttraumatische Belastungsstörungen machen sich noch lange danach bemerkbar
Jena (pte) (pte016/17.06.1999/12:59)
Jedes siebte Kind, das bei einem Verkehrsunfall verletzt wird, erleidet auch eine psychische Traumatisierung. Das hat Dr. Regina Steil, Psychologin an der Friedrich-Schiller-Universität Jena http://www.uni-jena.de/start.html.de , in einer empirischen Studie mit 35 Thüringer Kindern und Jugendlichen festgestellt. Posttraumatische Belastungsstörungen äußern sich noch lange nach dem Unfallereignis durch Leistungsabfall in der Schule, übertriebene Ängstlichkeit, Furcht vor dem Alleinsein oder durch eine verzögerte kindliche Entwicklung.
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