pte20081020025 in Business
Kinder stolpern über Sex und Gewalt im Web
Unzureichender Schutz vor verstörenden Inhalten
London (pte025/20.10.2008/13:00)
Die meisten Kinder werden im Internet mit für sie verstörenden und ungeeigneten Inhalten konfrontiert. Wie eine Untersuchung der britischen National Society for the Prevention of Cruelty to Children (NSPCC) http://www.nspcc.org.uk zeigt, haben drei von vier Kindern bereits versehentlich Fotos mit pornografischen oder gewalttätigen Inhalten im Netz gesehen. Die Verfügbarkeit von potenziell verstörendem Content für Kinder sei alarmierend, kritisiert die Organisation und fordert neuerlich verbesserte Sicherheitsmaßnahmen seitens der Anbieter und Computerhersteller. Meist befinden sich die Heranwachsenden nur wenige Klicks von Fotos oder Videos entfernt. Daher fordert die NSPCC, dass Social Networks und Videoportale bedenkliche Inhalte umgehend entfernen, sobald diese irgendwo gesichtet wurden.
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