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Eröffnung der Ausstellung "F R A U E N Z E I T A L T E R" in der Gallery Steiner – Vienna

Auftaktveranstaltung der internationalen Ausstellungsreihe FRAUENZEITALTER 2026


Arthena Maxx -  Dominic Steiner - Nat. Abg. Alois Schroll - Margot Holzapfel - Gabriele Scharmer
Arthena Maxx - Dominic Steiner - Nat. Abg. Alois Schroll - Margot Holzapfel - Gabriele Scharmer

Wien (ptp002/22.08.2026/14:15)

Wien, 22. August 2026 – Mit großem Publikumsinteresse wurde gestern Abend die Ausstellung "F R A U E N Z E I T A L T E R" in der The Gallery Steiner – Vienna eröffnet. Über 100 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Finanzwelt, Kunstbranche und Kulturinstitutionen folgten der Einladung und feierten bis spät in den Abend die Vision eines neuen gesellschaftlichen Zeitalters: ein Gleichwertzeitalter, in dem Frauen und Männer dieselben Chancen, dieselbe Freiheit und dieselbe Stimme haben.

Die Ausstellung bildet die Auftaktveranstaltung der internationalen Reihe FRAUENZEITALTER, die 2026 in Wien, Venedig, Bratislava, Graz und Bärnbach gezeigt wird und sich künstlerisch gegen Gewalt an Frauen, strukturelle Ungleichheit und stereotype Rollenbilder positioniert, im künstlerischen Kontext von ARTHENA MAXX im Dialog mit VALIE EXPORT.

Kuratorische Handschrift: Michaela Lukmann (ARTHENA MAXX)

Die Ausstellung wurde kuratiert von Ing. akad. IM Michaela Lukmann, MA MBA (ARTHENA MAXX), die mit ihrer kuratorischen Arbeit einen außergewöhnlichen Dialog zwischen den ausgestellten Werken und der feministischen Avantgarde schafft.

Besonders hervorzuheben ist der künstlerische Dialog zwischen den Werken von ARTHENA MAXX und der feministischen Ikone VALIE EXPORT. Dieser Dialog ist nicht nur eine Hommage, sondern eine Weiterführung feministischer Bildsprachen in die Gegenwart – ein Brückenschlag zwischen Generationen, Positionen und gesellschaftlichen Realitäten.

Drei starke Positionen – drei Perspektiven auf das Frauenzeitalter

Bis 12. September 2026 zeigt die Galerie außergewöhnliche Werke von:

ARTHENA MAXX

Gabriele Scharmer

Margot Holzapfel

Diese drei Künstlerinnen präsentieren eigenständige, kraftvolle Positionen. Ihre Werke machen sichtbar, dass es nicht die eine weibliche Perspektive, nicht den einen Feminismus und nicht das eine Bild der Frau gibt.

"Kunst ist nicht Dekoration. Kunst nimmt Stellung. Kunst stellt Fragen. Kunst widerspricht. Und Kunst macht sichtbar, was sonst unsichtbar bliebe." – Michaela Lukmann

Politische Würdigung der Ausstellung

Die Ausstellung wurde offiziell gewürdigt durch:

Mag. Alois Schroll, Mitglied des Nationalrates und Vertreter des Parlamentarischen Kulturausschusses

Mag. Karin Dobersberger, Bezirksrätin des 1. Wiener Gemeindebezirks

Beide betonten die gesellschaftliche Bedeutung von Kunst als kritisches Medium und als Stimme gegen Gewalt, Ungleichheit und stereotype Rollenbilder.
Auch die Präsidentschaftskanzlei der Republik Österreich würdigte die Initiative in einem offiziellen Schreiben vom 20. August 2026.

Darin heißt es:

"Die kritische Auseinandersetzung mit diesem gesellschaftlich hochrelevanten Thema in Verbindung mit zeitgenössischer Kunst verspricht eine tiefgreifende Ausstellung, die Raum für Reflexion, Bewusstseinsbildung und gesellschaftlichen Austausch schafft. Danke an dieser Stelle für Ihr Engagement."

Ein besonderer Dank gilt Dominic Steiner, der die Ausstellung mit großem Engagement unterstützt hat.

Warum ein Frauenzeitalter?

"Braucht die Welt ein Frauenzeitalter? Ja – aber nicht, weil Frauen die Welt übernehmen sollen. Sondern weil eine Welt, in der Frauen ihre Stimme, ihre Perspektive und ihre Freiheit selbstverständlich einbringen, eine bessere Welt ist."

Solange Frauen für dieselbe Leistung nicht selbstverständlich dieselben Chancen erhalten, solange Rollenbilder definieren, was Frauen und Männer sein dürfen, solange Gewalt gegen Frauen Realität ist, solange die Freiheit der eigenen Lebensentscheidung nicht überall selbstverständlich ist,

lautet die Antwort: Ja – wir brauchen zeitgenössischen Feminismus.

Ein inspirierender Abend

Die Eröffnung der Ausstellung "F R A U E N Z E I T A L T E R" war ein Abend voller Inspiration, intensiver Gespräche und gesellschaftlicher Relevanz. Ein Abend, der gezeigt hat, dass Kunst Räume öffnet – für Dialog, für Mut, für Veränderung.

(Ende)
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