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pte20200408002 Medien/Kommunikation, Politik/Recht

Journalisten bei Themenwahl unbefangen

Ideologische Ausrichtung hat keinen nachweisbaren Einfluss auf den Selektionsprozess


Reporterin: Ideologie bei Themenauswahl unwichtig (Foto: pixabay.com, Neva79)
Reporterin: Ideologie bei Themenauswahl unwichtig (Foto: pixabay.com, Neva79)

Tallahassee (pte002/08.04.2020/06:05) - Journalisten sind nicht voreingenommen bei der Auswahl der Ereignisse, über die sie berichten. Selbst wenn sie eine bestimmte politischen Ideologie angehören, nimmt diese keinen nennenswerten Einfluss auf die Themenselektion. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Florida State University http://fsu.edu .

"Eine Vielzahl von Normen"

"Im Gegensatz zu populären Narrativen und trotz der Tatsache, dass viele Journalisten politisch linksgerichtet sind, gibt es wenig bis gar keine Voreingenommenheit bei der Auswahl von Themen. Es gibt eine Vielzahl von institutionellen Normen, die bestimmen, was berichtenswert ist. Die ideologischen Präferenzen von Reportern gehören nicht dazu", erklärt Studienautor Hans Hassell.

Die Forscher haben für die Studie 6.000 US-Journalisten befragt. Zusätzlich dazu untersuchten sie Wahlergebnisse und Twitter-Daten sowie die E-Mail-Korrespondenz der Journalisten. Es stellte sich dabei heraus, dass die meisten Journalisten sich selbst entweder politisch links einordnen oder dass ihre Aktivitäten auf Twitter diese Ausrichtung widerspiegeln.

Gleiche Chance für beide Seiten

Die Studie zeigt, dass sich die ideologische Ausrichtung der Journalisten nicht auf den Selektionsprozess bei Themen auswirkt. Beispielsweise zeigte sich anhand der E-Mai-Korrespondenz der Studienteilnehmer, dass diese gleich stark an Interviews mit links- und rechtsgerichteten Politikern sind. Beide Seiten haben etwa die gleichen Chancen, in der Berichterstattung vertreten zu sein.

(Ende)
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