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pte20060309031 in Leben

Jod im Tierfutter erhöht Konzentration in Milch und Eiern

Gesundheitsrisiko im Extremfall nicht ausgeschlossen


Braunschweig (pte031/09.03.2006/12:39)

Forscher des Instituts für Tierernährung der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL) http://www.fal.de haben untersucht, wie sich die Zugabe von Jod im Futter auf die Konzentration in Kuhmilch, Eiern und Fleisch auswirkt. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass der Jodgehalt von Milch und Eiern durch die Fütterung von Jod deutlich erhöht werden kann, wenn die gefütterten Mengen den Jodbedarf des Tieres stark übersteigen. Im Extremfall könnte dies beim Verbraucher zu einem Jodüberschuss führen und sich negativ auf den Schilddrüsenstoffwechsel auswirken. Die EU-Kommission hat auf die Ergebnisse der Wissenschaftler bereits reagiert und die Höchstmengen für Jod in Futtermitteln bei Milchkühen und Legehennen halbiert. Bei Fleisch kann der Jodgehalt durch Futterzugaben nicht so deutlich gesteigert werden.

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