pte20130403003 in Business
Japanische Porno-Apps zocken User ab
Nutzer zahlen rund 1.000 Dollar für überteuerte Paywalls
Mountain View/München (pte003/03.04.2013/06:10)
Betrügerische Apps, die unter anderem auf dem Android-Markt Google Play http://play.google.com verfügbar sind, lassen japanische Porno-Liebhaber für fragwürdige Dienste zahlen, wie das Sicherheits-Unternehmen Symantec http://symantec.com herausgefunden hat. Mit nur einem Klick auf den Link wird Malware auf das Desktop geladen und der User zum Registrieren eines kostenplichtigen Services gezwungen, um Popups zu stoppen. Smartphone-Nutzer hingegen werden durch die Fake-Apps auf Porno-Seiten geleitet, die eine Dienstleistungsgebühr verlangen. Der Preis für die Nutzung eines solchen Services beträgt umgerechnet fast 780 Euro.
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