pte20070929007 in Business
In der Wissens- und Dienstleistungsökonomie nehmen die "lousy jobs" ab
Experten streiten über den Nutzen von Mindestlöhnen
Berlin (pte007/29.09.2007/13:15)
Die 15 "alten" EU-Staaten werden immer stärker von der Wissens- und Dienstleistungsökonomie geprägt. Im Durchschnitt arbeiten hier nur noch 17 Prozent der Erwerbstätigen in der industriellen Fertigung - und dieser Anteil sinkt weiter. "Mehr als zwei Drittel der Arbeitsplätze, die in der Wissensökonomie geschaffen werden, erfordern gute Fachkenntnisse. Das sind die 'lovely jobs', deren Zahl weiter zunimmt", prognostiziert Professor Anthony Giddens, bis 2003 Direktor der London School of Economis and Political Science http://www.lse.ac.uk und seit 2004 Mitglied des Britischen Oberhauses für die Labour Party.
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