pts20000925030 in Business
IKMA gewinnt neue Partner und verstärkt Aktivitäten
Industrielles Kompetenzzentrum geht ins zweite Förderungsjahr
Linz (pts030/25.09.2000/15:15)
Das Industrielle Kompetenzzentrum für Mechatronik und Automation (IKMA) hat im zweiten Jahr seines Bestehens zahlreiche neue Unternehmen als assoziierte Partner gewinnen können, darunter die INOCON Technologie GmbH, die Voest Alpine Krems Gruppe, die Treibacher Industrie AG, die MIBA Sintermetall AG, die Christian Pfeiffer Maschinenfabrik GmbH, die Böhler Uddeholm AG und die Ebner Industrieofenbau GmbH. Das im April 1999 gegründete Kompetenzzentrum mit Sitz in Linz will die bisherigen Aktivitäten konsequent weiterführen und - unter Einbindung zusätzlicher wissenschaftlicher Partner wie der Christian Doppler Forschungsgesellschaft und der Fachhochschule Wels - noch weiter ausbauen.Im ersten Förderungsjahr des Kompetenzzentrums lag die Konzentration der Aktivitäten im Expertiseaufbau und Infrastrukturaufbau im Rahmen der Förderungsschwerpunkte "Sensorik/Messtechnik", "Verfahrenssimulation", "Automatisierte Prüftechnik" und "Regelungs- und Steuertechnik". Die Abwicklung der Projekte erfolgte durch die Voest Alpine Mechatronics GmbH (vatron) http://www.vatron.com , die als Leitgesellschaft auch die Verantwortung für das Kompetenzzentrum trägt. Als Kooperationspartner standen dem IKMA die Voest Alpine Stahl Linz GmbH, die Voest Alpine Industrieanlagenbau GmbH, die Austria Metall AG sowie die Universität Linz zur Seite. Gleichzeitig wurde ein umfangreiches F&E-Vorhaben im Rahmen des Schwerpunktes Sensorik/Messtechnik von vatron in Kooperation mit dem assoziierten Partner VA TECH Transport- und Montagesysteme GmbH und mit der Universität Linz gestartet.
Die Planung eines eigenen Stagingcenters (Halle für Prozess-Simulationsgeräte, Versuchsaufbauten und Montagen) zur Durchführung gemeinsamer F&E-Vorhaben mit der Christian Doppler Forschungsgesellschaft, mit den Fachhochschulen Oberösterreichs und mit der Universität Linz als wissenschaftliche Partner wurde fertig gestellt. Mit dem Bau des Stagingcenters in Linz wird im zweiten Förderungsjahr begonnen.
Derzeit finden Beitrittsgespräche mit weiteren interessierten Partnern statt. Das IKMA wurde darüber hinaus zahlreichen weiteren Interessenten präsentiert, die sich als assoziierte Partner dem Kompetenzzentrum anschließen wollen. Die Tür des Kompetenzzentrums steht offen für neue Partner, die von geförderten mechatronischen Problemlösungen durch Experten im IKMA profitieren können.
Das IKMA ist das erste industrielle Kompetenzzentrum in Österreich. Es wird im Rahmen des "Programms zur Förderung industrieller Kompetenzzentren und Kompetenznetzwerke kind/knet" vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit und vom Land Oberösterreich unterstützt. (Ende)
| Aussender: | InnoTech: Ein pte-Projekt in Kooperation mit dem Wirtschaftsministerium |
| Ansprechpartner: | Albert Brugger |
| Tel.: | 01/811 40-0 |
| E-Mail: | redaktion@pressetext.at |
