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pts20201009005 Bauen/Wohnen, Unternehmen/Wirtschaft

Hotel-Fonds der BVK erwirbt in Heidelberg mit Adagio Aparthotel und IntercityHotel zwei Projektentwicklungen der GBI AG

Konzepte der beiden Häuser direkt am Hauptbahnhof ergänzen sich - Fertigstellung im Herbst 2022


Heidelberg/München/Berlin (pts005/09.10.2020/07:30) - Der Immobilienspezialfonds Hotel, der von Universal-Investment für die Bayerische Versorgungskammer (BVK) administriert wird, hat eine weitere Investition getätigt. Im Rahmen eines Forward-Deals wurden in Heidelberg die beiden im Bau befindlichen Hotels des Projektentwicklers GBI erworben: Das Adagio Aparthotel und das IntercityHotel entstehen dort bis Herbst 2022 direkt am Hauptbahnhof - mit Übernachtungskonzepten, die sich optimal ergänzen. Das IntercityHotel bietet 198 Zimmer, konzipiert nach dem Entwurf des italienischen Architekten und Designer Matteo Thun. Im Adagio Aparthotel entstehen 162 Studios und Apartments mit komplett ausgestatteten, offenen Küchenzeilen.

"Dieses Hotel-Doppel ist für die BVK eine wichtige Investition an einem hervorragenden Standort", betont Christoph Geirhos, Leiter Immobilieninvestment D-A-CH bei der BVK: "Mit einer möglichst großen Bandbreite unterschiedlicher Hotelkonzepte wollen wir die vielfältigen Anlagechancen des Beherbergungsmarktes ausnutzen. Hier in Heidelberg decken wir beispielsweise sowohl klassische als auch Apart-Hotels durch die jetzige Anlage-Entscheidung ab."

Die BVK ist mit einem Kapitalanlagevolumen von rund 82 Milliarden Euro (Buchwert) einer der bedeutendsten institutionellen Investoren in Deutschland.

Der Teilfonds eines Immobilienspezialfonds der BVK wurde von Universal-Investment als externer Verwalter alternativer Investmentfonds (AIFM) aufgelegt und wird von der GBI AG als Anlageberater betreut. Ziel ist, nicht nur bei den Hotelkonzepten eine Streuung zu erreichen, sondern etwa auch beim Alter und den Standorten der Immobilien. Neben Forward Deals in der Startphase der Projektentwicklung, werden vom Hotelfonds auch Bestandsobjekte erworben.

Zu dieser Kategorie gehören etwa das 2008 eröffnete Lindner Hotel Am Michel in Hamburg oder das 2014 gestartete Motel One direkt an der Frankfurter Messe.

"Wichtig ist, dass ein Haus an einem guten Standort, mit dem passenden Konzept und guter Immobilienqualität, über eine entsprechende Perspektive am Markt verfügt, und zwar mit einem sehr langfristigen Anlagehorizont", erläutert Simon Behr, Director of Fund Management & Transaction der GBI AG. Er ist im Rahmen des Fondsmandates für die strategische Ausrichtung und Auswahl der Investitionen zuständig. Neben Deutschland investiert der Fonds auch in Österreich und der Schweiz.

Die Investition in Heidelberg ist die erste des BVK-Teilfonds-Hotel seit Beginn der Corona-Krise im März. Angesichts der deutlich veränderten Rahmenbedingungen wurde durch eine externe Prüfungsgesellschaft überprüft, ob die Investition trotz der Pandemie-Auswirkungen weiterhin sinnvoll ist. Für Heidelberg als Hotel-Investment spricht die Attraktivität für die unterschiedlichsten Gruppen von Reisenden. Der Standort liegt inmitten der starken Wirtschaftsregion Rhein-Neckar.

Zudem erreicht man fußläufig die weltweit bekannte historische Altstadt Heidelbergs. Ferner gibt es für den Städtetourismus bereits viele attraktive Veranstaltungsorte, zusätzliche Lokalitäten sollen entstehen. Ebenso befinden sich die Hotels direkt am Hauptbahnhof am idealen Ausgangspunkt für Ausflüge zu den vielen Sehenswürdigkeiten der Region.

Ein Jahrzehnt lang ging es bei den Übernachtungszahlen in Heidelberg nur aufwärts. Seit 2010 stiegen diese im Jahresschnitt um 5,5 Prozent, von 1,02 auf 1,65 Millionen im Jahr 2019. "Nach dem unvermeidlichen Rückgang infolge der Corona-Auswirkungen wird der Standort mittel- und langfristig weiter eine sehr gute Perspektive haben", betont Behr.

Über die GBI AG und die GBI Wohnungsbau GmbH:
Die beiden Schwesterunternehmen entwickeln Hotel-, Apartment- und Wohnprojekte. Allein oder mit Partnern konnten seit der Gründung im Jahr 2001 Immobilien in Deutschland und Österreich mit einem Volumen von rund 1,9 Milliarden Euro verkauft bzw. platziert werden. Die Hotelprojektentwicklungen der GBI AG umfassen rund 14.600 Zimmer. Das Unternehmen ist für alle relevanten nationalen und internationalen Marken in den Segmenten Budget bis Up Scale tätig. Dabei ist der Longstay-Bereich besonders stark gewachsen.

Intensiviert wurde seit 2010 unter dem Markendach SMARTments ® das Engagement bei der Entwicklung und dem Betrieb von Mikroapartments für Studenten, Geschäftsreisende und Privatpersonen. Im gewerblichen Bereich der SMARTments business umfasst die Projektliste Standorte mit 752 Apartments in München, Hamburg, Berlin, und Wien im Betrieb. Hinzu kommen rd. 700 Apartments in Bau und Planung, in Mannheim, Frankfurt a.M., Hamburg und Wien.

Die GBI Wohnungsbau GmbH ist sowohl im Bereich der SMARTments student, der SMARTments living, als auch im klassischen geförderten Wohnungsbau bundesweit tätig. Es wurden bislang 3.947 Studenten-Apartmentplätze in Berlin, Hamburg, Frankfurt/M., Köln, Darmstadt, Mainz, Freiburg, Erlangen, Essen, Nürnberg, Würzburg, Kaiserslautern, Wien und Graz fertiggestellt, bzw. sind im Bau. Hinzu kommt die Entwicklung der neuen SMARTments living-Projekte in Hamburg und Wiesbaden. Ein deutlich wachsender Tätigkeitsbereich sind Entwicklungen im freifinanzierten und geförderten Mietwohnungsbau mit derzeit rd. 1000 Wohneinheiten an 18 Standorten.

Muttergesellschaft der GBI AG und der GBI Wohnungsbau GmbH ist die GBI Holding AG, eine 100%ige Tochter der Moses Mendelssohn Stiftung. http://www.gbi.ag

Über die Bayerische Versorgungskammer
Als größte öffentlich-rechtliche Versorgungsgruppe Deutschlands ist die Bayerische Versorgungskammer ein Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum für berufsständische und kommunale Altersversorgung. Sie führt die Geschäfte von zwölf rechtlich selbständigen berufsständischen und kommunalen Altersversorgungseinrichtungen mit insgesamt rund 2,4 Mio. Versicherten und Versorgungsempfängern, 5,0 Mrd. Eur jährlichen Beitrags- und Umlageeinnahmen und rund 3,6 Mrd. Eur jährlichen Rentenzahlungen. Sie managt für alle Einrichtungen zusammen ein Kapitalanlagevolumen von derzeit rund 81,7 Mrd. Eur (Buchwert). Die Bayerische Versorgungskammer beschäftigt über 1.350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist seit 2010 Unterzeichner der Charta der Vielfalt, seit 2011 Unterzeichner der UN-Prinzipien für verantwortungsvolles Investment (PRI) und seit Februar 2017 Unterzeichner des Memorandums für Frauen in Führung. https://www.versorgungskammer.de/

Über Universal-Investment
Universal-Investment ist mit rund 528 Milliarden Euro verwaltetem Vermögen, davon 400 Milliarden Euro in eigenen Vehikeln sowie etwa 128 Milliarden Euro in Zusatzservices wie Insourcing, weit über 1.500 Publikums- und Spezialfondsmandaten und rund 750 Mitarbeitern die größte unabhängige Investmentgesellschaft im deutschsprachigen Raum. Die Investmentgesellschaft ist die zentrale Plattform für unabhängiges Asset Management und vereint das Investment-Know-how von Vermögensverwaltern, Privatbanken, Asset Managern und Investmentboutiquen. Mit der Anfang 2019 durchgeführten Akquisition von UI labs ergänzt zudem der branchenführende IT-Datenspezialist das Service-Portfolio um Front-Office- und Datenlösungen. Die 1968 gegründete Universal-Investment-Gruppe mit Sitz in Frankfurt am Main sowie Töchtern, Niederlassungen und Beteiligungen in Luxemburg, Polen und Österreich gehört zu den Pionieren in der Investmentbranche und ist heute Marktführer in den Bereichen Master-KVG und Private-Label-Fonds. Laut dem aktuellen PwC 2020 ManCo Survey ist Universal-Investment die größte AIFM-ManCo in Luxemburg; bei den Third-Party-ManCos rangiert Universal-Investment auf Platz zwei. (Stand: 31. Juli 2020). http://www.universal-investment.com

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