pte19980314009 in Business
Hormon Leptin leitet Pubertät ein
Forscherin will Reifungsstörungen mit synthetischem Stoff behandeln
Paris (pte) (pte009/14.03.1998/15:20)
Das in Fettzellen hergestellte Hormon Leptin - berühmt dafür, dicke Labormäuse dünn zu machen - hat beim Menschen nicht nur Einfluß auf den Fetthaushalt, sondern auch auf die sexuelle Reifung, hat die Forscherin Donny Strosberg von der Universität Paris in Untersuchungen festgestellt. Sie hofft nun, Reifungsstörungen künftig mit synthetischem Leptin erfolgreich behandeln zu können.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Wenn Sie bereits ein Konto haben, loggen Sie sich ein.
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
