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Hohe Nachfrage gibt Jungheinrich Schub

Gewinn nach Steuern legt im ersten Quartal um knapp 60 Prozent auf 50,1 Mio. Euro zu


Jungheinrich-Zentrale: Hamburger starten gut in 2021 (Foto: jungheinrich.de)
Jungheinrich-Zentrale: Hamburger starten gut in 2021 (Foto: jungheinrich.de)

Hamburg (pte029/07.05.2021/12:00) - Jungheinrich http://jungheinrich.de , der Spezialist von Flurförderzeug-, Lager- und Materialflusstechnik, ist gut in das Geschäftsjahr 2021 gestartet. Wie das Hamburger Unternehmen heute, Freitag, bekannt gegeben hat, kletterte der Gewinn nach Steuern um knapp 60 Prozent auf 50,1 Mio. Euro. Zum Vergleich: Im Vorjahr standen an dieser Stelle lediglich 31,8 Mio. Euro.

959 Mio. Euro Umsatz

Der Auftragseingang bei Neugeschäft, Miete und Gebrauchtgeräten sowie beim Kundendienst lag bei 1,32 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,02 Mrd. Euro). Beim Umsatz erreichte das Unternehmen im ersten Quartal 959 Mio. Euro (Vorjahr: 920 Mio. Euro). Das EBIT legte auf 72,1 Mio. Euro zu (Vorjahr: 53,7 Mio. Euro). "Jungheinrich hat eine starke Leistung gezeigt und alle Ergebnisgrößen gegenüber dem Vorjahreszeitraum deutlich gesteigert. Das erste Quartal zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind", so Finanzvorstand Volker Hues.

Insbesondere in China verzeichnet Jungheinrich einen "überproportionaler Anstieg der Bestellungen". So sei das weltweit am stärksten nachgefragte Produktsegment in den ersten drei Monaten des Jahres die Lagertechnik gewesen. Aber auch in Europa zog die Nachfrage im Berichtszeitraum ebenfalls "sehr deutlich" an, wie das Unternehmen informiert. Dort legten die Bestellungen für lagertechnische Geräte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sehr stark zu.

Optimistischer Ausblick

Vor dem Hintergrund der guten Geschäftsentwicklung zeigen sich die Hamburger optimistisch und rechnen mit einem Auftragseingang zwischen 4,2 Mrd. und 4,5 Mrd. Euro (bisher: 3,9 Mrd. bis 4,1 Mrd. Euro). Der Konzernumsatz soll sich zwischen vier Mrd. bis 4,2 Mrd. Euro einpendeln (bisher: 3,9 Mrd. bis 4,1 Mrd. Euro). Das EBIT wird 2021 nach aktueller Einschätzung zwischen 300 Mio. und 350 Mio. Euro liegen (bisher: 260 Mio. bis 310 Mio. Euro).

(Ende)
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