Halabja: Chemiewaffen hinterlassen Traumata
Fast 79 Prozent der Betroffenen des irakischen Luftangriffs von 1988 leiden bis heute unter PTBS
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Gasmaske: Heute leiden viele unter den Folgen der Giftgasattacke (Foto: pixabay.com/cozmicphotos)
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Tübingen (pte014/19.01.2026/10:30)
Bei den Überlebenden des chemischen Angriffes auf Halabja in Kurdistan 1988 gibt es außerordentlich häufig Traumata. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie unter der Leitung von Ibrahim Mohammed vom Universitätsklinikum Tübingen. Laut Schätzungen sind rund 5.000 Menschen an den von Saddam Hussein eingesetzten chemischen Wirkstoffen, vor allem Senfgas und Nervenkampfstoffen, gestorben. Tausende Betroffene leiden immer noch an den Folgen.
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