pte20090313027 in Leben
Häufige medizinische Fehler auf Intensivstationen
Stress und Übermüdung der Ärzte führen zu falscher Medikamentengabe
Wien (pte027/13.03.2009/13:55)
In der Intensivbetreuung in Krankenhäusern kommt es häufig zu Fehlern in der Verabreichung von Medikamenten. Das zeigt eine heute im British Medical Journal veröffentlichte Studie. Die Europäischen Gesellschaft für Intensivmedizin http://www.esicm.org rief dazu weltweit Krankenhäuser auf, medizinische Fehler bei injizierten Medikamenten innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums von 24 Stunden anonym zu dokumentieren. "Die Bereitschaft zur Teilnahme war groß. Vielen war es ein Anliegen, über die Problematik zu berichten", so Studienleiter Andreas Valentin vom Krankenhaus Rudolfstiftung Wien http://www.rudolfstiftung.at im pressetext-Interview. Schließlich lagen Angaben aus 113 Intensivstationen in 27 Ländern aus allen Kontinenten vor.
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