pte20090317022 in Leben
Größter Meeressaurier in der Arktis entdeckt
Schwimmende Raubechse mit 30-Zentimeter-Zähnen
Oslo (pte022/17.03.2009/12:50)
Alle bisherigen Größenmaßstäbe durchbricht ein Meeresreptil, dessen Fossil auf der Inselgruppe Svalbard im norwegischen Spitzbergen-Land entdeckt wurde. Die Raubechse aus der Familie der Pliosaurier wog 45 Tonnen und maß 15 Meter, drei Meter lang waren alleine Schädel wie auch die Seitenflossen. "Es gibt kein ähnliches Wasserreptil, das ihm an Größe auch nur nahe kommt", sagt Espen Knutsen vom Naturhistorischen Museum der Universität Oslo http://www.nhm.uio.no , im pressetext-Interview. Der Paläontologe war Teil des von Jørn H. Hurum geleiteten Ausgrabungsteams, das die Überreste des Reptils entdeckte. Das Tier, das noch keinen wissenschaftlichen Namen besitzt, lebte vor etwa 150 Mio. Jahren in der ausgehenden Jurazeit.
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