pte20070127006 in Leben
Grabschätze chinesischer Nomaden erstmals in Europa
Kölner Ausstellung zeigt spektakuläre Exponate der Liao-Dynastie
Köln (pte006/27.01.2007/10:00)
Erstmals in Europa werden in der außergewöhnlichen Schau "Schätze der Liao. Chinas vergessene Nomadendynastie" einzigartige Kunstobjekte vor allem aus dem fast unversehrten Grab der asiatischen Prinzessin Chen gezeigt. Ab heute, Samstag, sorgen rund 200 Exponate aus Gold, Silber, Jade oder Bernstein im Museum für ostasiatische Kunst in Köln http://www.museenkoeln.de für eine spannende Zeitreise zu den kampfeslustigen Vorfahren von Dschingis Khan aus einer kaum wahrgenommenen Epoche des heutigen Riesenreiches. Als teuerstes Stück mit einem Wert von rund 1,2 Millionen Euro gilt der Totenanzug der einst bereits im Alter von 17 Jahren verstorbenen Prinzessin, eine Enkelin des Liao-Kaisers Jingzong.
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