pts19980604010 in Business
Gesundheitsbereich Schwerpunktmarkt für IT-Industrie
Österreichische Unternehmen führend
Wien (pts010/04.06.1998/09:00)
Bei der Evaluierung der Millenniumsszenarien im Informationstechologie-Markt kristallisiert sich ein Bereich als absehbar dominant heraus: Der Gesundheitsbereich. Die Aufmerksamkeit fokussiert sich dabei auf den Verwaltungs- und Administrationsbereich ebenso wie auf den medizinisch/pflegerischen Bereich der Krankenhäuser.Chipkartenlösungen für den "gläsernen" Patienten, Verbundlösungen in riesigen, regionalen und überregionalen Kommunikationsnetzen, die patientenorientierte Gesundheits- und Verrechnungsdaten austauschen, bearbeiten, ergänzen: Ärzte, Versicherungen, Apotheken, Krankenhäuser, Therapiestellen - vom Psychotherapeuten bis zum Prothesenhersteller - implantierte, remote-überwachte Chips melden Gesundheitsdaten des Patienten an einsatzbereite Notärzte oder nahegelegene Versorgungsstellen.
Telemedizin steuert ein Gamma-Knife via Breitbandtechologien quer über Kontinente - der Chirurg sieht seinen Patienten nur am hochauflösenden Bildschirm, weltumspannende Live-Vorlesungen durch Video-Conferencing, internationale Informationsdatenbanken bieten Literatur und Statistiken zu "peer-reviewed" aktuellen Forschungsergebnissen am Internet an.
Der Beitrag der Informatik zum Gesundheitswesen ist noch lange nicht ausgereizt. Aktuelles Thema ist heute die Kostenkontrolle in unseren Krankenhäusern und die Finanzierbarkeit unseres Gesundheitswesens. Alle großen Hersteller widmen diesem Markt höchste Aufmerksamkeit, es ist ein politisch sensibler und sehr kostenintensiver Bereich, der das berührt, was allen das Kostbarste ist: unser Leben.
SAP, weltweit führender Anbieter betriebswirtschaftlicher Software und größter europäischer Softwarehersteller (1997: 6 Mrd. DM Umsatz) hat schon seit längerem das Krankenhaus als unternehmerische Entität verstanden und unterstützt Spitäler in ihren wirtschaftlichen Aufgaben durch seine erfolgreiche R/3-Palette. Seit 1994 wurden von SAP auch für den medizinisch-pflegerischen Bereich Strategien entwickelt. Die österreichische EDVg, selbst seit fast fünfzehn Jahren als Lösungsanbieter für Krankenhäuser aktiv, wurde damals Entwicklungspartner der SAP im Gesundheitsbereich. http://www.edvg.co.at
Information: Josef Brainin, EDVg, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, Hofmühlgasse 3-5, 1060 Wien, Tel. 01/599 07-1426, Fax DW 1414. E-Mail: josef_brainin@edvg.co.at (Ende)
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