pte20091104020 in Business
Geplatzter Opel-Verkauf lässt Gemüter hochkochen
Möglichkeiten einer finanziell staatsgestützten GM heftig umstritten
Detroit/München/Essen (pte020/04.11.2009/11:10)
An der Bedrohungslage für Opel hat sich durch den in der Nacht auf heute, Mittwoch, abgeblasenen Verkauf an Magna nicht viel geändert. Ganz im Gegenteil - für die Belegschaft ist eine mit allen finanziellen Ressourcen ausgestattete, mehrheitlich in Staatsbesitz befindliche GM allemal besser als ein Wackelkonsortium, dessen wesentlicher Partner ein marodes russisches Automobilunternehmen ist. Zu diesem Fazit gelangt Helmut Becker, Leiter des Instituts für Wirtschaftsanalyse und Kommunikation http://www.iwk-muenchen.de , gegenüber pressetext. Laut dem Insider wird der befürchtete Stellen-Aderlass ausbleiben.
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