pte20071220007 in Leben
Gentherapie eröffnet Behandlungsmöglichkeit für Fragiles-X-Syndrom
Große Fortschritte durch Manipulation eines Gens bei Mäusen erzielt
Massachusetts (pte007/20.12.2007/10:20)
Wissenschaftler des Picower Institute for Learning and Memory am MIT http://web.mit.edu/picower haben Gentherapie eingesetzt, um die Symptome des Fragilen-X-Syndroms zu verringern. Dieses Syndrom ist die Hauptursache für vererbte Lernschwierigkeiten und Autismus. Derzeit gibt es für das Fragile-X-Syndrom, das auch mit Epilepsie und einem nicht normalen Körperwachstum in Zusammenhang gebracht wird, keine Behandlungsmöglichkeit. Durch die Manipulation nur eines Gens gelangen den Wissenschaftlern nun bei Mäusen große Fortschritte. Die Ergebnisse der Studie wurden in dem Fachmagazin Neuron http://www.neuron.org veröffentlicht.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
