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pte20070806004 in Leben

Gentechnisch veränderte Mäuse sollen Schizophrenie-Rätsel lösen

Tierisches Modell ermöglicht entscheidende neue Erkenntnisse


Baltimore (pte004/06.08.2007/06:25)

Wissenschaftler der Johns Hopkins University http://www.jhu.edu haben Mäuse gentechnisch verändert, um die anatomischen und verhaltensbedingten Defekte darzustellen, die mit Schizophrenie in Zusammenhang stehen. Frühere Studien, die auf Medikamenten basierten, konnten nur die Symptome wie Wahnvorstellungen und Paranoia imitieren. Die aktuelle Studie soll basierend auf einer entscheidenden genetischen Veränderung zu einem größeren Wissen über diese Krankheit führen. Details der Forschungsergebnisse wurden in den Proceedings of the National Academy of Sciences http://www.pnas.org veröffentlicht.

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