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pte20251022014 in Forschung

Geheimer Code erst bei Erwärmung sichtbar

Technische Universität Wien: Variabler 3D-Druck erzeugt Materialien mit komplexen Strukturen


Dominik Laa (Co-Erstautor), Katharina Ehrmann (PI), Michael Göschl (Co-Erstautor) (Foto: tuwien.at)
Dominik Laa (Co-Erstautor), Katharina Ehrmann (PI), Michael Göschl (Co-Erstautor) (Foto: tuwien.at)

Wien (pte014/22.10.2025/11:30)

Ein Forscher-Team um Katharina Ehrmann von der Technischen Universität Wien hat neue Sicherheits-Codes entwickelt, die sich 3D-drucken lassen und bei Erwärmung sichtbar werden, ansonsten aber im umliegenden Material verborgen sind. Sie warnen zudem vor unzulässigen Temperaturen von empfindlichen Gütern wie Medikamenten und Lebensmitteln. Zum Einsatz kommen speziellen Tinten, die auf eine Unterlage aufgetragen und mit Licht ausgehärtet werden. So entsteht Schicht für Schicht das geplante Objekt.

Licht und Wellenlängen

Neu an der Technik aus Wien ist, dass Licht mit unterschiedlichen Wellenlängen eingesetzt wird, um das Material zu strukturieren. Mal wird es dadurch zu einem Kristall, mal bekommt es eine amorphe Struktur oder die Moleküle reihen sich aneinander, sodass sie aussehen wie winzige Spaghetti. Je nachdem, welche Struktur sich bildet, ist das Material an dieser Stelle hart und spröde oder weich und flexibel.

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