pts20060307010 in Leben
Für die Fitness: Bitte einmal bitter!
Gesundheit und Wohlbefinden durch Bitterstoffe
Ismaning (pts010/07.03.2006/09:00)
So unterschiedlich sind die Geschmäcker: Die einen streichen sich zum Frühstück Marmelade aufs Brötchen und greifen nachmittags zum Schokoriegel. Andere dagegen mögen milde, süßliche Speisen gar nicht so. Statt dessen bevorzugen sie auch mal einen bitteren Geschmack - morgens gibt es eine herbe Orangenkonfitüre, der Kaffee wird nur schwarz getrunken und abends gibt es auch mal einen Tausendgüldentee.Diese Anhänger der Bitterstoffe werden oft mit Verwunderung angesehen. Dabei haben sie sich noch etwas Ursprüngliches bewahrt, denn früher war die Nahrung generell bitterer schmeckend. Ein Beispiel ist die Grapefruit: Es gibt heute im Supermarkt kaum noch die gelben herberen Früchte, sondern eher die süßeren, rosafarbenen Sorten. Auch das Getreide und natürlich auch das Brot schmeckte in früheren Jahrhunderten anders - es hatte einen leicht bitteren Geschmack, der heute vollkommen rausgezüchtet ist. Auch andere gängige Nahrungsmittel sind heute fast völlig bitterfrei: Rosenkohl, Chocorée, Radicchio oder Artischocken schmecken eher mild statt würzig-bitter. Und bei der Zubereitung werden außerdem noch die verbliebenen Bitterstoffe oftmals restlos entfernt.
Dabei sollten man die Bitterstoffe viel mehr schätzen. Sie üben einen sehr positiven Einfluss auf Gesundheit und Wohlbefinden aus, gelten als verdauungsfördernd und sogar als Energiespender. Aufgrund ihrer erfrischenden und anregenden Wirkung sind sie ein Bestandteil des Ayurvedas und der Traditionell Chinesischen Kräuterkunde und werden in ganz Asien geschätzt. Auch hier sind sie Teil der heimischen Kräuterkunde - schon Hildegard von Bingen oder Maria von Treben haben immer auf die gesundheitsfördernden Eigenschaften der Bitterstoffe hingewiesen.
Eine sorgfältig ausgewählte Zusammenstellung bitterer Kräuter wie Angelika- und Enzianwurzel, Ingwer, Galgant und Mariendistel finden Sie in BitterKraft!®Vital. Gerade jetzt in den Frühjahrsmonaten ist die Einnahme von Bitterstoffen wichtig - denn je fitter man aus der die Winterphase tritt, desto größer sind auch die Gesundheitsreserven für das ganze Jahr.
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