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pte19971202011 in Business

Frequenzstörung bei Ericsson

Mitarbeiterabbau geplant - Weitere Konsequenzen in Diskussion


Wien (pte) (pte011/02.12.1997/18:20)

Der schwedische Telekommunikationskonzern will laut der Tageszeitung "Dagens Nyheter" über 10.000 Mitarbeiter abbauen. Die Ericsson Austria AG teilte dazu am Dienstag mit, daß sich die Notwendigkeit zur Restrukturierung des Konzerns vergrößert hat. Dies bedeute große Veränderungen für das Unternehmen als auch für den einzelnen Mitarbeiter, hieß es in einer Aussendung. Die Auswirkungen des andauernden Veränderungsprogrammes würden derzeit diskutiert, die Konsequenzen sobald als möglich bekanntgegeben. Gespräche mit den Gewerkschaften dauerten an.

Ericsson beschäftigt derzeit in über 130 Ländern 100.000 Mitarbeiter. Seiner Kompetenz bei Fest- und Mobilnetzen, Mobiltelefonen und Informations- und Kommunikationssystemen verdankt der Konzern seine weltweit führende Stellung in der Telekommunikation. Info: Dir.Prok. Ing. Gerhard Gindl, Unternehmenssprecher Ericsson Austria AG, Tel. 01/811 00-5454.

* Deutsche Telekom zweitgrößter Anbieter weltweit - Nur AT&T ist größer *
Das aktuelle Top-50-Ranking des Londoner Magazins "Communications Week International" http://www.emap.com/cwi/195/Top100carriers.html/ und des Telekommunikations-Marktforschers "Yankee Group" weist die Deutsche Telekom wie im Vorjahr als den weltweit zweitgrößten Anbieter von Telekommunikations-Dienstleistungen aus. Die Umsätze aller 50 Unternehmen zusammen lagen 1996 bei rund 65 Milliarden US-Dollar. Die Top Ten:

1. AT&T (USA), Einnahmen 1996: 10,61 Milliarden Dollar
2. Deutsche Telekom, 6,96 Milliarden Dollar (geschätzt)
3. Cable & Wireless, 4,6 Milliarden Dollar
4. MCI (USA), 3,85 Milliarden Dollar
5. British Telecom, 2,95 Milliarden Dollar
6. France Telecom, 2,85 Milliarden Dollar
7. KDD (Japan), 2,14 Milliarden Dollar
8. Telecom Italia, 1,84 Milliarden Dollar
9. Telmex (Mexico), 1,83 Milliarden Dollar
10. Sprint (USA), 1,57 Milliarden Dollar

Die Unternehmen mit den größten Zuwächsen werden angeführt von der US-Firma "Global Link" mit 37 Prozent (gesamt Platz 43), gefolgt von der China Telecom (34 Prozent, Platz 2, gesamt Platz 22) und der Türkischen PTT, der Japan Telecom und der IDC (Japan), die sich mit je 27,5 Prozent den dritten Platz teilen. (w&v-online) (Ende)
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