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FRüHERE MELDUNGEN

pte19980314011 in Business

Flugzeugmotoren der Zukunft aus Plastik

Tests mit Polymerverbindungen in Computersimulation vielversprechend


Rolla, Missouri (pte) (pte011/14.03.1998/15:24)

Leicht wie eine Feder und hart wie ein Brett - so stellen sich Flugzeugingenieure den idealen Werkstoff vor. Während sie beim Motorenbau bisher auf Stahl angewiesen waren, hälten leichte, aber starke Kohlenstoffverbindungen Einzug in die Fertigung von Tragflächen und Flugzeugrumpf - zumindest bei Militärflugzeugen. Wissenschaftler der Universität von Missouri in Rolla wollen nun herausfinden, ob solche plastikähnlichen Polymerverbindungen auch den Extrembedingungen in Flugzeugmotoren standhalten.

Manche Polymere können sehr hohe Temperaturen für kurze Zeit aushalten. Ungeklärt ist aber noch, ob sie bei extremen Temperaturschwankungen über längere Zeiträume nicht spröde werden. Das sollen nun Computersimulationen klären.

Als Material für die Außenhülle von Flugzeugen haben sich die Polymere bereits bewährt: Da sie leichter und steifer als Stahl sind, erreichen die Flugzeuge eine höhere Leistung. Zusätzlich können sie nur schwer von Radargeräten geortet werden, da sie die Radarstrahlen nur schlecht reflektieren. Deshalb kommen die Polymere bis jetzt vor allem bei Militärflugzeugen zum Einsatz. [University of Minnesota] http://www.umr.edu/ (Ende)
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