Florierende Start-ups stellen seltener Frauen ein
Laut Stockholm School of Economics greifen Führungskräfte oft auf bekannte Stereotypen zurück
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In Aktion: In Start-ups haben Frauen schlechtere Karten (Bild: Gerd Altmann, pixabay.com)
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Stockholm (pte003/06.02.2026/06:10)
Chefs schnell wachsender Start-ups treffen bei der Einstellung neuer Mitarbeiter oft übereilte Entscheidungen und engagieren eher Männer als Frauen. Das geht aus einer Studie der Stockholm School of Economics hervor. "In Zeiten schnellen Wachstums können selbst wohlmeinende Führungskräfte auf bekannte Stereotypen zurückgreifen, wenn sie beurteilen, wer ihrer Meinung nach für die jeweilige Rolle am besten geeignet ist", sagt Postdoktorand Mohamed Genedy.
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