pte20090826001 in Business
Firmen billigen Datenschutzverletzungen bei Software-Tests
70 Prozent nutzen Originaldaten - Künstliche Erstellung häufig zu teuer
Zürich/Offenbach (pte001/26.08.2009/06:00)
Unternehmen verwenden für Software-Tests nach wie vor in großem Stil Originaldaten von Kunden, Mitarbeitern oder Kreditkarten und nehmen dabei den Missbrauch billigend in Kauf. Besorgniserregend ist, dass knapp 80 Prozent der aktuell 1.350 befragten Softwareentwickler und -tester aus Unternehmen mit einem jährlichen Umsatz von mehr als zehn Mio. Dollar im vergangenen Jahr mindestens einen Fall von Datenschutzverletzungen zu verzeichnen hatten. Zu dem Fazit gelangt eine vom Software-Anbieter Micro Focus http://www.microfocus.com beim US-Researchexperten Ponemon Institute http://www.ponemon.org in Auftrag gegebene Erhebung. Obwohl das Problem bereits lange bekannt ist, setzt sich der sorglose Umgang fort.
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