Fast Food macht zunehmend orientierungslos
Fett und Zucker schädigen laut Experimenten der University of Sydney einen Teil des Gehirns
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Proband im virtuellen Labyrinth: Fett und Zucker beeinträchtigen Orientierung (Foto: sydney.edu.au)
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Sydney (pte005/29.04.2025/06:05)
Regelmäßiges Verspeisen von Fast Food schädigt das Gehirn. Vor den negativen Auswirkungen des Konsums von zu viel Fett und Zucker warnt Neurowissenschaftler Dominic Tran von der University of Sydney.
Ernährungsumstellung hilft
Vor allem Nahrungsmittel mit hohem Gehalt an raffiniertem Zucker und gesättigten Fetten stören die räumlichen Orientierungsfähigkeit von Menschen. Das ist die Fähigkeit, einen Weg von einem Ort zum anderen zu lernen und sich daran zu erinnern - ein Prozess, der Aufschluss über die Gesundheit des Hippocampus im Gehirn geben kann. Andere Bereiche des Gehirns sind laut Tran nicht betroffen.
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