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Ansprechpartner: Claudia Vlach, email: <A HREF=mailto:cvlach@at.oracle.com>cvlach@at.oracle.com</A>, Tel. 01-33777-21


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pts19980311007 in Business

EURO und Jahrtausendwende:Eine Herausforderung für Ihre EDV?


Wien (pts007/11.03.1998/11:00)

Die Europäische Währungsunion nimmt immer konkretere Formen an: Wir können davon ausgehen, daß zum 1.1.1999 der EURO planmäßig in Österreich als Währung eingeführt wird. Bis zum 1.7. 2002 werden beide Währungen parallel gültig sein.

Für die Unternehmen in den betroffenen Ländern ergeben sich erhebliche Auswirkungen auf die Datenverarbeitung. Bei zahlreichen Anwendungen sind hierfür enorme Anpassungen notwendig. Diese müssen auch im Hinblick auf den Jahrtausendwechsel gemacht werden, damit Rechenoperationen auch über das Jahr 2000 hinaus richtige Ergebnisse produzieren. Rechenprogramme, die herkömmliche Datumsberechnungen ausführen, müssen geändert und das Datum mit Jahrhundert in vierstelliger Form abgespeichert oder die Anwendungen neu geschrieben werden. Dies ist notwendig, denn der Jahrtausendwechsel läßt sich ebenso wenig wie die EURO-Einführung umgehen. Oracle Anwender kennen diese Probleme nicht, denn sie müssen nach dem Stand der gegenwärtigen Technik erst am 1. Jänner 4713 mit Umstellungsarbeiten rechnen.

Der Kern der Umstellung auf den EURO betrifft die uneingeschränkte Mehrwährungsfähigkeit, die Konvertierung der Hauswährung sowie die Umstellung verschiedener Währungsdaten, wie beispielsweise Abschreibungsgrenzen, Preislisten usw. Für diese Punkte sind von Oracle Lösungskonzepte erarbeitet worden. Während der Doppelwährungsphase steht es den Unternehmen frei, den Zeitpunkt der Umstellung von der alten auf die neue Währung selbst festzulegen. Eine Folge davon ist, daß Prozesse mit den Geschäftspartnern nicht mehr durchgängig in einer Währung durchgeführt werden. Daher muß eine vollständige Substituierbarkeit zwischen alten Währungen und dem EURO gewährleistet werden.

Zum anderen ist es jedoch auch notwendig, innerhalb des Umstellungszeitraums von der alten Währung auf die neue Währung umzustellen. Der Zeitpunkt kann individuell festgelegt werden. Bei Oracle hat man dafür eine gute Lösung gefunden: Oracle Applications ist eine offene Anwendungssoftware, die Geschäftsprozesse branchenunabhängig mit mehr als 30 integrierten Client/Server-Modulen für das Rechnungswe-sen/ Controlling, die Logistik, die Fertigung, die Projektverwaltung, die Personalverwaltung, den Vertrieb und das Marketing unterstützt. Über 4000 Kunden in 60 Ländern setzen mittlerweile Oracle Applications ein. Die Verfügbarkeit von über 20 Sprachen und die Möglichkeiten der Abbildung unterschiedlichster Steuer- und Berichtserfordernisse, Währungen und Geschäftsabläufe stellen unverzichtbare Leistungsmerkmale für international operierende Unternehmen dar.
Mehr Informationen zu diesem Thema unter:http://www.oracle.co.at. (Ende)
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