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pte20250708013 in Forschung

Erdgas-Terminals können das Klima entlasten

Laut Georgia Institute of Technology ist CO2-Entfernung aus der Luft dort am kostengünstigsten


Transport von Flüssiggas: Energieträger entlastet das Klima (Foto: Gary Chapple, pixabay.com)
Transport von Flüssiggas: Energieträger entlastet das Klima (Foto: Gary Chapple, pixabay.com)

Atlanta (pte013/08.07.2025/11:30)

Forscher des Georgia Institute of Technology schieben der Energieverschwendung an Flüssigerdgas-Terminals einen Riegel vor. Bisher muss der Energieträger von minus 162 Grad Celsius auf Umgebungstemperatur erwärmt werden, um ins Netz eingespeist zu werden. Dazu wird Meerwasser genutzt. Doch die Experten nutzen die Energie zur Erwärmung aus der Luft. Was aussieht, als würde die Energieverschwendung lediglich vom Wasser auf die Luft verlagert, hat jedoch einen tieferen Sinn. Aus eiskalter Luft lässt sich CO2 leichter abtrennen als bei normaler Umgebungstemperatur.

Zwei Sorten von CO2-Absorbern

Als "Schwamm" für das CO2 dienen sogenannte Physisorbents. Zum einen sind das metallorganische Gerüste, hochporöse künstlich geschaffene Gebilde, die Metalle enthalten und durch organische Moleküle stabilisiert werden, zum anderen Zeolithe, hochporöse Keramiken. Beide schaffen es zwar auch bei Umgebungstemperatur CO2 aufzusaugen. Doch aus kalter Luft klappt es weitaus besser.

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